Im UFO der Intergalaktischen Föderation
Video: Anja Schäfer interviewt Dirk Seufert, 15.12.2021
In diesem Video interviewt Anja Schäfer (Sprachrohr von Omnec-Onec) den Botschafter der Intergalaktischen Föderation, Dirk Seufert. Das Video besteht aus mehreren Teilen und das folgende Transkript ist ein Auszug daraus, in dem Dirk Seufert von seiner Begegnung mit der Intergalaktischen Föderation erzählt und auf einem Übungsflug in einem UFO der Föderation mit zwei F16-Jägern des US-Militärs konfrontiert wird.
Transkript von etwa 21 Minuten ab Position 06:09 aus dem Interview:
Dirk Seufert: Also, ich bin ganz normal geboren, habe eine ganz normale Inkarnation. Am Anfang, als ich noch sehr klein war, hatte ich immer das Gefühl, dass ich nicht hierher gehöre. Das war erst mal so. Als kleiner kleiner Junge konnte ich natürlich damit nicht viel anfangen. Ich bin da ganz normal in die Schule gegangen, habe dann auch angefangen einen Beruf zu erlernen und in der Zeit ist das erste Mal eigentlich, das war ... da war ich 16 Jahre, da habe ich ein Buch in die Hand bekommen, wie man mit Schutzengeln in Kontakt tritt.
Und weil ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich das entsprechend natürlich auch ausprobiert und die Stimmen waren ruckzuck da. Bis ich das natürlich erst mal begriffen habe, weil unser generelles Problem ist: Wenn solche Phänomene erscheinen, glauben wir erst mal nicht daran oder zweifeln an uns und und. Nach und nach hat sich das immer weiterentwickelt. Bis ich dann auch gemerkt habe, dass ich nicht immer nur den Engel fragen muss, sondern dass plötzlich auch Antworten aus mir selber herauskommen und eines Tages, ich habe dann auch gelernt, wie man sich selber zur Ruhe bringt, in die Meditation und so weiter.
Und habe dann es auch tatsächlich geschafft, bewusst meinen Körper zu verlassen. Am Anfang war das erst ein bisschen spielerisch und so, und eines schönen Tages waren plötzlich zwei Außerirdische mit Raumanzügen vor mir gestanden. Ich hatte gerade meinen Körper wieder verlassen und man muss einfach dazu sagen, dass die Föderation immer jemanden fragt, also nach dem freien Willen: 'Möchtest du ...?', 'Darf ich dir ...?' und so weiter. Das ist ganz, ganz entscheidend. Und sie haben mich damals auch gefragt, ob ich bereit wäre, mit ihnen zu gehen. Sie möchten mir etwas zeigen und die Energie, die von ihnen ausgegangen ist, war ein sehr angenehmes Gefühl. Ich hatte keine Angst und auch ein Art vertrautes Gefühl.
Und dann haben sie mich mitgenommen auf ein sehr, sehr großes Raumschiff und dort wurden physikalische Gesetze komplett ausgehebelt. Also, zum Beispiel: Ich bin auf eine Tür zugelaufen und plötzlich, je näher ich der Tür kam, hat sie sich vor mir aufgelöst. Also nicht auf die Seite, wie man es normal kennt, sondern sie hat sich aufgelöst. Als ich hindurchgegangen bin, war die Tür wieder vorhanden. Das ist zum Beispiel eines.
Anja Schäfer: Du warst ja mit deinem Astralkörper, richtig?
DS: Genau.
AS: Okay.
DS: Also, sie haben mich praktisch mitgenommen und ich bin dann in meinem Astralkörper. Dann habe ich mich da eben bewegt, auch. Und ich bin dann in einen Raum geführt worden. So eine Art Konferenzraum, der einen Tisch und mehrere Stühle hatte, um den Tisch. Nur waren keine Füße da, weder am Tisch noch an den Stühlen. Und die Stühle waren ... sahen erstmal sehr klein aus, wo ich dann gedacht habe: "Okay, das kommt mir eher vor wie so ein Kinderstuhl, wenn ich mich jetzt da drauf setze ..."
Und als ich mich da draufgesetzt habe, hat sich der Stuhl meiner Körpergröße angepasst. Das heißt, die Lehne war immer über dem Kopf drüber. Und das war natürlich spannend. Ich habe mich dann erst mal umgeguckt, was das alles so beinhaltet.
Und dann kam auch jemand zu mir und ich war natürlich erst mal überwältigt und vor allem auch irgendwie voller Fragen. Und die erste Frage, die mir natürlich hochkommt: "Warum ich ..., also was, was widerfährt mir da?" Und dieses Wesen, also menschlichen Ursprungs - auch vom Aussehen her, völlig ähnlich. Nur mit dem Unterschied, dass die Haut etwas silbrig glänzt. Das ist der einzige Unterschied."
Und dann hat er gesagt: "Ja, du wirst alle Fragen mit der Zeit beantwortet bekommen. Du warst im vorigen Leben ein Plejadier, hast auf den Plejaden gelebt und hast dich bereit erklärt, wenn du wieder auf der Erde inkarnierst, unsere Botschaften weiterzugeben. Und dann habe ich zu ihm gesagt: "Ja, wenn ich das so bereits gesagt habe, wenn ich das so versprochen habe, dann mache ich das natürlich." Und sie haben gesagt, sie werden mir helfen, auch natürlich Informationen, Ausbildungen zu geben und so weiter und so, dass ich nach und nach alles Mögliche wieder erlernen kann, dass diese Informationen entsprechend einfach auf die Erde weitergegeben werden können. Damals war ich ..., glaub ich 21; 20 oder 21 Jahre.
AS: Haben die sich dir in irgendeiner Weise vorgestellt?
DS: Ja gut. Also sie haben gesagt, sie sind Föderationsmitglieder. Ich habe natürlich gefragt: "Was ist das?" Weil, ich habe ja nur das große Schiff da kennengelernt und sie haben gesagt, sie werden mir alles Schritt für Schritt erklären. Sie werden mich, wenn ich dazu bereit bin - auch wieder hier die Frage - nachts holen. Um mir praktisch alles Stück für Stück beizubringen, und es war dann auch so. Ich bin dann erst mal in die kosmischen Gesetze eingewiesen worden, was der Ursprung ist, warum es wichtig ist, den freien Willen auch so zuzulassen und immer zu fragen, woran man gewisse Wesenheiten erkennen kann usw.
Ich wurde in Aura-Lesen ausgebildet, in der Akasha-Chronik. Was man da beachten muss und so weiter. Und so hat sich das immer weiter entwickelt. Dann durfte ich auch mit Tieren kommunizieren und so, also telepathisch erst und es kam dann die Zeit, da waren schon 3-4 Jahre vergangen, da haben sie gesagt, dass es jetzt zu einer Ausbildung kommt, wo der Astralkörper nicht mehr ausreicht und wo ein zweiter realer Körper notwendig ist. Also, so wie die Omnec praktisch hier diesen Körper genommen hat, habe ich dort einen Körper übernommen.
AS: Nee, Moment, die Omnec hat nicht auf der Erde einen Körper genommen.
DS: Also, sie hat ja ... sie hat ja die [...], sie war ja ein siebenjähriges Mädchen ...
AS: Sie ist ... die Geschichte mit der Omnec ist fürchterlich verwirrend. Ich weiß, dass das sehr ..., dass man es manchmal zweimal hören muss oder wenn es 20 Jahre her ist. Sie hat nicht auf der Erde einen Körper übernommen! Sie hat sich einen Körper auf der Venus manifestiert und ist mit ihrem eigenen Körper hergebracht worden und wurde hier ausgetauscht durch ein anderes Mädchen. Das ist eine andere Geschichte.
DS: Ach so, okay, also bei mir war es eben so, ich habe praktisch einen Körper bekommen, der vorbereitet war, schon in einer erwachsenen Form. Der war praktisch in einer Art, kann man sagen, Kuppel drin; entsprechend also, fix und fertig. Nur die große Herausforderung ist praktisch: Wir haben ja, wenn wir den Körper hier verlassen, eine Silberschnur und dass es möglich ist, nicht nur in den Körper - ich sage jetzt mal - reinzuschlüpfen und mit ihm zu arbeiten, sondern ihn dauerhaft zu nutzen. Das heißt, dass praktisch bei mir eine zweite Silberschnur existiert, die mit diesem Körper verbunden ist.
AS: Das heißt, dieser andere Körper wurde erschaffen, ohne Seele sozusagen, dass du ihn benutzen kannst?
DS: Ja, die körperlichen Dinge sind vorhanden, also wurden erschaffen, so wie sie auch atmen, wie sie, wie sie arbeiten usw., also ähnlich wie hier.
AS: Aber ohne eine Seele, also ohne Seele?
DS: Ohne erst Seele, und die wurde dann durch meine Anwesenheit sozusagen beseelt. Das heißt, ich habe am Anfang erst mit dem Astralkörper sozusagen angefangen damit zu üben, zu nutzen, wie es geht. Und dann wurde ein ziemlicher Aufwand betrieben, dass praktisch eine Silberschnur sozusagen, dass ein Teil meiner Seele, weil die Seele ist ja immens teilbar und dass praktisch dann sozusagen dort auch ein Teil davon vorhanden ist, der mit meinem Körper hier verbunden ist. So habe ich ...
AS: Wirklich eine Story, die habe ich in der Form auch noch nie gehört, ist das etwas, was sie öfters machen?
DS: Also, der Hintergrund ist einfach der, dass alles, was dieser Körper jetzt beigebracht bekommt, in direktem Zugang zu meinem hier, zu meinen Möglichkeiten hier gelangt, ohne dass ich immer wieder nachts abgeholt werden muss, sondern ich kann hier ganz normal mein Leben tagtäglich auch tagsüber ganz normal weiterleben und kriege aber trotzdem diese Informationen, die dieser Körper eben bekommt, sozusagen live hier zugespielt.
Ich habe auch die Möglichkeit, wenn ich das möchte, einen sofortigen direkten Kontakt mit dem zweiten Körper herzustellen, um aus seinen Augen ... um aus dem gerade zu gucken, um zu sehen, was macht er gerade?
AS: Hat dieser andere Körper jetzt eine eigene Identität, auch? Also, wird er unter den Leuten, mit denen er jetzt zusammen ist, sozusagen, hat er da auch einen Namen, wo er eigentlich du ist, sozusagen?
DS: Ja, richtig, genau. Er hat einen eigenen Namen, er hat eine eigene Identität, und er arbeitet ...
AS: Huiii.
DS (lacht): Ja, ich weiß. Ich habe auch lange darüber geschwiegen, also erst einmal, um vieles selber begreifen zu können, und mir wurde dann eben auch das gezeigt. Ich habe zum Beispiel - und dann habe ich das auch verstanden, warum - zum Beispiel bin ich als Pilot ausgebildet worden, erst auf kleinen Schiffen. Mir wurde beigebracht, wie ich praktisch diese Raumgleiter nutzen kann, wie ich sie einsetzen kann.
Abb. von Sabine S.
Da gibt es eine nette Anekdote. Also, ich hatte bei der Ausbildung neben mir meinen Fluglehrer und hinter mir der Navigator. Und dieses Raumschiff - die meisten Schiffe der Föderation sind Lebewesen - die also auch einen Organismus haben, und du musst, um mit diesem Lebewesen sozusagen auch das nutzen zu können, in Kontakt treten, ja?!
Und dann musst du lernen - und das war also auch nur mit dem physischen Körper möglich - durch Gedankenkraft verschiedene Energien aus deinem Körper fließen zu lassen.
Du musst dir vorstellen: Da sind vor dir in einem Halbrund Glasbausteine. Und dann hast du die Hand drauf gehalten und je nach dem, was du gedacht hast, hast du entsprechende unterschiedliche Energie ausgestrahlt. Und damit hast du das auf die Platte übertragen. Und das ist praktisch, wie wenn man sagt: man drückt einen Schalter. Also, Funktionshebel, sozusagen, nur mit dem Unterschied, dass diese Platten mehrere Funktionen hatten. Du hast also mehrere Bausteine und ein Baustein beinhaltet aber mehrere Funktionen. Und die kannst du durch deine Gedankenkraft steuern.
Und wir haben einen sogenannten Übungsflug gemacht. Da werden verschiedene Manöver geflogen, hier auf der Erde. Meist wird das im Grand Canyon ausprobiert, weil die Verhältnisse, auch von den Steinen her, sehr gut dafür geeignet sind.
Und normalerweise ist es so, dass die Raumschiffe in der Regel unsichtbar sind. Und zwar, man kennt das ein bisschen von Chamäleons: Die passen sich so ein bisschen ihrer Umgebung an. Und die Außenhülle dieser Raumschiffe ist in der Lage, die Umgebung auf die Oberfläche zu projizieren, und damit siehst du sie nicht.
Es gibt aber bestimmte Manöver, wo - ich nenn es jetzt einmal: das Schutzschild - ausgeschaltet wird, weil es für diesen Flugkörper in dem Moment nicht möglich ist. Das heißt, du bist sichtbar.
Du musst dir vorstellen, dadurch dass es ein Lebewesen ist ... das Lebewesen braucht auch eine Ruhephase. Die müssen sich auch wie wir in gewisser Weise einmal ausruhen.
[...]
Wenn du normal fliegst, ist das kein Problem [Fliegen im Tarnmodus], aber wenn du solche Manöver startest, so Übungssachen, z. B. Zickzack-Fliegen oder in der Mitte stehen bleiben oder Rauf-und-Runter, sich drehen wie ein Looping und so Geschichten. Und das bedeutet für dieses Wesen eine gewisse Anstrengung. Und gleichzeitig das immer im Tarnmodus zu machen kostet es sehr viel Kraft, also sehr viel Energie. Und deswegen war ein bestimmtes Manöver, wo der Schirm aus war und wir sichtbar waren.
Und der Navigator kann - das ist dem seine Aufgabe - mir einmal die Front, was wir vorne sehen, wir können aber auch, was viel, viel weiter weg ist, Gegenstände oder wenn es z. B. um Basen oder so etwas geht, können wir das auf dem Schirm haben. Wir können auch, wenn Menschen auf uns zukommen, energetisch, die Ausstrahlung der Personen [sehen]. Es ist vielseitig nutzbar. Und das alles kann ich auf den Schirm vor mir projizieren.
Und es war eine Begegnung, weil wenn du den Schutzschirm aus hast, bist du normal auf dem Radar sichtbar - vom Militär. Und nachdem wir auf dem Radar sichtbar waren, wurden zwei F16-Jäger hochgeschickt, um sozusagen uns einfach abzuschießen. So war eigentlich der Hintergrund.
Und wir haben schon - und das ist das Interessante dabei - der Navigator hat mir einmal die Düsenjäger gezeigt; er hat mir ein Bild gegeben vom Cockpit innen, die Kommunikation beider Piloten und die Kommunikation von Basis und F16 und - was dann später auch noch dazu kam - die Ausstrahlung, die Energie, also die Aura der einzelnen Piloten. Und wenn du das siehst, kannst du Reaktionen, die folgen werden, vorhersehen. Du hast ein paar Sekunden, du weißt jetzt, da wird jetzt das passieren.
AS: Und was haben dir die Auren dieser beiden Piloten mitgeteilt?
DS: Also, es ging in erster Linie darum, dass sie am Anfang noch recht entspannt waren, nur, je näher sie uns gekommen sind, umso nervöser sind sie geworden. Das hast du gesehen, das war ein ziemliches Durcheinander in der Aura, und sie waren darauf gedrillt, keinen Raketenabschuss zu machen, weil diese Raumflugkörper keine Wärme ausstrahlen, sondern es nur auf Handfeuer praktisch abzuschießen. Das heißt, sie müssen eine bestimmte Entfernung haben, um dann auch treffen zu können.
Und das Bild hat mir dann auch gezeigt, wie weit sie einmal von uns entfernt sind, also, wann sie praktisch feuern werden und dann natürlich auch das Empfinden der Piloten, weil sie auf der einen Seite natürlich sehr aufgeregt waren, "adrenalin-voll", so kann man es eigentlich sagen. Und sie haben in der Mitte einen Steuerhebel und dieser Steuerhebel hat eine Klappe, und wenn du diese Klappe aufmachst, kannst du auf Handfeuer drücken. Das ist direkt am Hebel dran.
AS: Darf ich mal dazwischen fragen: Warum wurde direkt dieser Feuerbefehl gegeben, warum? Haben die nicht erst mal neugiuerig wissen wollen, wer das ist? War das sofort eine Bedrohung, die vernichtet werden muss?
DS: Ja, der Hintergrund ist der, wie bei Roswell auch, sie wollen uns natürlich abschießen, um die Technologie zu studieren, um herauszufinden ... um Experimente zu machen. Deswegen geht es immer darum, wenn solche Flugkörper auftauchen, die in Besitz zu nehmen. So kann man es eigentlich sagen.
AS: Aber sie irgendwie abzufangen und runterzuzwingen und in die Kommunikation zu gehen, das war gar keine Option?
DS: Nee, und zwar aus dem Grund, weil die Flugkörper ja wesentlich schneller fliegen können.
AS: Die, in dem du drin bist?
DS: Auch, in dem ich drin bin.
AS: Und das wissen die, dass sie gar keine Chance haben?
DS: Ja. Also, einfach so: "Wir begleiten euch und führen euch runter" oder so etwas, funktioniert nicht.
Und was ich lernen durfte ... du musst dir ungefähr vorstellen: Wir waren auf ungefähr 200-300 m gestanden. Wir haben uns weder nach oben oder nach unten oder sonst etwas bewegt. Und mein Ausbilder hat zu mir gesagt, was ich gleich machen muss, wenn er den Befehl gibt. Ich habe die Hände auf zwei Platten gelegt, und er sagte: "Wenn ich dir sage 'Jetzt!', dann gibst du dieses Kommando.
Abb. von Sabine S.
Und die kamen dann in Sichtweise und kurz bevor die den Knopf drücken konnten, hat er zu mir gesagt: "Jetzt!" Und dann haben wir mit 8 Mach nach oben beschleunigt. Also 8 Mach - 1 Mach sind 1000 Sundenkilometer - also mit 8000 Stundenkilometer sind wir nach oben geschossen.
Und das Interessante ist: Wenn du da drin sitzt in dem Raumschiff, merkst du das nur - ich nenn das jetzt nur mal - wie so ein Hopser. Weil man auch normalerweise denkt: die g-Kräfte - wenn du normalerweise in Düsenjägern fliegst, hast du ja soundsoviel g auf den Körper, auf den Organismus. Das ist in dem Raumschiff nicht [so].
[...]
Das ganze Video (Die Intergalaktische Föderation – Gespräch mit Dirk Seufert #01):
Am 6. Januar 2022, 16 Uhr, findet ein Webinar mit Dirk Seufert über Zoom statt. Anmeldung hier:
Webinar "Die Intergalaktische Föderation"
Datum: 30.12.21
Kommentare/Fragen
Anja · 29.12.2021 · 20:27 Uhr
Vielen Dank, lieber Gerhard, für diese fantastische Transkription und das Weitergeben der Information. Alles Liebe, Anja
Gerhard · 31.12.2021 · 13:53 Uhr
Ich danke aber auch für das Video, Anja, denn die Inhalte repräsentieren ja das, was die meisten schon lange sehnlich erwarten. Jetzt scheint es also doch Realität zu werden.
Lichtgrüße
Gerhard
Genovefa · 31.12.2021 · 15:56 Uhr
Lb. Gerhard,
für mich war deb Bericht höchst interessant, denn ich habe schon einmal darüber gelesen, dass Schiffe Lebewesen sind und ic konnte mir das schlecht vorstellen.
So wird mir immer klarer, dass ALLES im gesamten Universum Energie ist.
Herzlichen Dank!!!!!!!
Sabine · 29.01.2022 · 16:05 Uhr
Es gibt ein weiteres frei verfügbares Gespräch von Anja mit Dirk:
https://m.youtube.com/watch?v=spXjepoqXU8
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