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Offene Punkte aus dem verschobenen Trip zur Neptun

nach einem Artikel von Steve Beckow (The 2012 Scenario)
von Gerhard Hübgen


Steve Beckow (SB) hat sich Anfang des Monats aus seinem selbstverordneten Rückzug zurückgemeldet und hat nun einige der zahlreichen Fragen beantwortet, die das Projekt "Trip zum Raumschiff Neptun" aufgeworfen hat. Trotz des scheinbar großen Interesses an Infos von Grener plant SB zurzeit keine neue Diskussion mit Grener im Rahmen der Sitzungen von An Hour with an Angel, weil er, wie er sagt, als Ergebnis der verschobenen Expedition eine schwierige Zeit hatte und Ruhe braucht.

Zu Beginn geht SB auf die Aussage von Grener ein, dass er vom Planeten Neptun kommt, womit aber nicht der Planet in unserem Sonnensystem gemeint war. SB: "Es gibt zahlreiche Planeten im Universum, die "Neptun" genannt werden. Grener ist nicht von dem lokalen Planeten und das Mutterschiff wurde nicht nach dem lokalen Planeten benannt."

Der nächste Punkt ist, wer die Entscheidung über die Verschiebung getroffen hat. Der Trip zur Neptun wurde nicht von Grener, sondern von seinem Sohn, Ashira, verschoben, der auch der eigentliche Kommandant der Neptun ist. Obwohl scheinbar noch nicht alle Gründe für die Aufschiebung bekannt sind, war es sicher so, dass die Reaktionen der irdischen Teilnehmer für die Galaktischen "kein dauerhaft gutes Ergebnis" erwarten ließ. Was unter "Reaktionen" zu verstehen ist, erklärt SB folgendermaßen:

SB: "Nun, einige von uns dachten an mögliche sexuelle Beziehungen zu galaktischen Frauen. Andere wollten von dem Trip profitieren und einige sahen ihn als Möglichkeit, Probleme in ihren Beziehungen zu behandeln, usw. usw. Gedanken sind Dinge und unsere Gedanken (und ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel) waren irgendwie giftig für sie. Zu sagen, dass wir nicht die richtige Athmosphäre geschaffen haben, wäre zutreffend, wäre aber offensichtlich zu milde ausgedrückt. Ich will [an dieser Stelle] immer eine Analogie benutzen, denke aber nicht, dass ich mich damit beliebt mache. Stellt euch einfach etwas Giftiges vor und wir ihr darauf reagieren würdet."

Das ist letzten Endes auch eine Erklärung, warum es bis heute keine öffentlichen Kontakte mit den ETs gibt. Was den Kontakt verhindert sind nicht nur die Ultra-Konservativen, die gerne alle UFOs abschießen möchten, sondern die ganz normalen, unsensitiven Erdenbürger mit all ihren ungelösten Problemen im Innern, die den ETs das Leben zur Hölle machen könnten (und würden). Dem gehen die Außerirdischen aus dem Weg und haben direkte Kontakte bisher nur mit einzelnen, ausgewählten Individuen. Die Begeisterung auf ET-Seite über den geplanten Trip hat sie vielleicht vorübergehend über diesen Punkt hinweggetäuscht und Erzengel Michael (der "Boss") hat, SB zufolge, dazu gesagt, dass er die Galaktischen für ihre Begeisterung auch nicht mehr verurteilen würde, als die Irdischen für ihre Reaktionen, was nur bedeuten kann: Er würde sie gar nicht verurteilen.

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass wir über den Umgang mit Galaktischen viel zu lernen haben, weil auch die Galaktischen ihre Sensibilitäten haben.

Obendrein war auch (das früher schon erwähnte) Sicherheitsproblem - nicht für die Teilnehmer, sondern für ihnen Nahestehende - zu groß und damit ein Hinderungsgrund.

SB: "Wir hatten den Fall, dass zwei Mitglieder des Neptunteams mehrere Tage danach von zivilen Fahrzeugen [der Polizei] überwacht wurden und 1 Teammitglied mit einer elektromagnetischen Pulswaffe getroffen wurde, was dazu führte, dass sie temporär das Gedächtnis verlor und ihr aufgeladenes Mobiltelefon vollständig entladen wurde. Das war besorgniserregend für die Leute, die davon wussten, und ernüchterte uns ein Stück."

SB selbst wurde nicht abgeholt, weil er, wie Erzengel Michael sagte, im Zentrum der Überwachungsoperation war. Ein Risiko bestand nicht für SB ("Ich bin augenscheinlich geschützt"), sondern für jemand ihm Nahestehenden.

Andere Dinge muss SB vertraulich behandeln, da Erzengel Michael die Privatsphäre der Beteiligten achtet und keine öffentlichen Kommentare über sie abgibt. Und SB erwähnt, dass er EE Michael einmal gefragt habe, ob George Bush sen. in Deutschland geboren wurde, und EE Michael machte eine Pause und sagte dann: "Das Individuum möchte nicht, dass ich dazu etwas sage." Bestimmte Erklärungen über Dinge, die Leute geheim halten wollen, werden also erst später herauskommen.


Schließlich wird in diesem Artikel noch kurz Bob Dean erwähnt, der in einer Nahtoderfahrung eine Begegnung mit den Galaktischen hatte. Dazu existiert auch ein Interview als YouTube-Video und ein eigener Artikel bei The 2012 Scenario und SB bemerkt, dass "dieses Zeugnis vorhanden ist, um zu zeigen, dass 'alles Hokuspokus' nicht zutreffend ist."

Diese Bemerkung zeigt wiederum, wie hoch der Druck der Verneiner in den USA ist, denn das hat sich in Europa ja schon grundlegend geändert, wo nämlich die Totalverweigerer, was Außerirdische betrifft, nach meiner Erfahrung schon fast ausgestorben sind. Selbst die Forumswächter von Spiegel Online ließen schon 2010 einen Forumsbeitrag von mir mit der Erwähnung von Außerirdischen und sogar der Galaktischen Föderation zu, was sie bei ähnlichen, früheren Gelegenheiten verschiedene Male unterdrückt hatten, indem sie den Beitrag gar nicht veröffentlicht haben.




Der Artikel bei The 2012 Scenario: Tying up Loose Ends on the Neptune Expedition

Bob Dean im Interview: Bob Dean’s Near-Death Experience and Reassignment by the Galactics


Ein Kommentar zum verschobenen Neptun-Trip

John Lear berichtet von Bord des Sternenschiffs Neptun

John Lear sagt bei Godlike Productions, dass der Bericht von Bord der Neptun nicht von ihm stammt

Grenners Bestätigung der Reise zum Sternenschiff Neptun

Zu Besuch bei der Galaktischen Föderation



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